Bei Verstopfung MOVICOL®:

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Verstopfung: Wer ist betroffen?

Verstopfung: Wer ist betroffen?

Verstopfung bei Kindern: Kinder Ecke

Verstopfung bei Kindern: Kinderecke

Verstopfung bei Schwangeren

Verstopfung bei Schwangeren

Verstopfung bei �lteren

Verstopfung bei älteren

Wer leidet unter Verdauungsproblemen?

Die Häufigkeit von chronischen Verdauungsbeschwerden wird in Deutschland auf 5 – 15% geschätzt. Frauen sind häufiger betroffen als Männer und alte Menschen häufiger als jüngere. Auch Kinder und Schwangere leiden bevorzugt an Verdauungsproblemen.1, 2

MOVICOL® mit dem physiologischen Wirkprinzip ist besonders für sensible Patientengruppen wie z. B. Kinder, Senioren und Schwangere geeignet.

Verstopfung bei Kindern

Warum können die Kleinen nicht groß? Wenn der Darminhalt in den Enddarm transportiert wird, empfinden Kinder den Drang auf die Toilette zu gehen. Der normale Defäkationsreiz kann aber schnell verloren gehen, wenn die Kleinen z.B. aus Ekel oder während des Staus auf der Autobahn und des Sitzens im Schulbus nicht auf die Toilette gehen können. Aber auch, wenn sie einen schmerzhaften Stuhlgang befürchten und diesen daher zurückhalten.

Weitere Auslöser einer Verstopfung können Änderungen in der Umgebung des Kindes sein, wie ein Umzug, erneute Berufstätigkeit der Mutter, Scheidung, Geburt eines Geschwisters oder Irritationen beim Sauberwerden (z. B. zu früh auf den Topf).

Aus dem Problem im Enddarm wird ein Kopfproblem. Der Stuhl sammelt sich an und verhärtet. Der „Kotstau“ kann nur unter Schmerzen beseitigt werden.

Verstopfung in der Schwangerschaft

Jede zweite Frau leidet während der Schwangerschaft an Verstopfung. Der Grund hierfür sind die zahlreichen körperlichen Veränderungen in der Schwangerschaft. Das Schwangerschaftshormon Progesteron spielt hierbei eine wichtige Rolle. Dieses entfaltet vielfältige Effekte auf verschiedene Organsysteme, unter anderem auch auf den Darm. Progesteron entspannt somit die Darmmuskulatur. Die Folge ist eine gewisse Darmträgheit, die zur Verstopfung führen kann.

Verstopfung im Alter

Gerade ältere Menschen leiden häufiger unter Verstopfungsproblemen. So sind über die Hälfte der über 80-Jährigen von Verstopfung betroffen.

Im Alter finden im Körper zahlreiche Änderungsprozesse statt, die sich auch auf die Verdauung auswirken. So verlängert sich die Transportzeit des Stuhls im Dickdarm aufgrund langsamer Erschlaffung der Darmmuskulatur. Zusätzlich vermindert sich die Sensibilität im Rektum, der Defäkationsreiz wird abgeschwächt. Häufige Folge dieses Altersprozesses: Verstopfung.

Aber auch altersbedingte Krankheitsbilder, die Einnahme verschiedener Medikamente und mangelnde Bewegung sorgen dafür, dass bei älteren Patienten der Darm ins Stocken gerät.

Verdauungsprobleme behandeln

Verdauungsprobleme sind für die Betroffenen häufig mit einem hohen Leidensdruck verbunden. Der Wunsch nach schneller Linderung der Beschwerden ist daher sehr hoch. Sie erfahren hier, was Sie selbst im Falle einer Verstopfung unternehmen können bzw. wann Sie sich an einen Arzt wenden sollten.

Was kann man selbst tun?

Leichte und vorrübergehende Verdauungsprobleme können zunächst einmal von jedem selbst behandelt werden. Die „Basismaßnahmen“ lassen sich in drei Punkten zusammenfassen:1

1. Ballaststoffreiche Ernährung Hilfreiche Tipps & Tricks – Ernährung
2. Aufnahme von 1,5 – 2 l möglichst zuckerfreie Flüssigkeit pro Tag
3. Inaktivität vermeiden Hilfreiche Tipps & Tricks – Bewegung

Wenn Sie die Verstopfung (Obstipation) dennoch nicht selber beheben können, helfen moderne Abführmittel, so genannte Laxanzien (wie z.B. MOVICOL®).

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Da sich hinter einer Verstopfung immer auch ein schwerwiegenderes Problem verbergen kann, sollten Sie einen Arzt aufsuchen bei:3

Behandlungsmöglichkeiten

Bei Versagen der einfachen Maßnahmen ist eine Therapie angezeigt. Es bieten sich Abführmittel an, die neben einer guten Wirksamkeit eine gute Verträglichkeit bieten und keinen Gewöhnungseffekt zeigen, wie z.B. MOVICOL®. Bei schwerwiegender Verstopfung und in Notfällen können Einläufe, eine manuelle Ausräumung oder sogar ein operativer Eingriff notwendig sein.

Vorgänge bei einer Verstopfung

Da die Ursachen für eine Verstopfung sehr vielfältig sind, unterscheiden sich auch die Vorgänge, die dazu führen, voneinander. Gemeinsam ist ihnen das Resultat: eine längere Verweildauer des Speisebreis im Darm. Es kommt zu einem verstärkten Wasserentzug und damit zu Verfestigung des Stuhls. Die Ausscheidung wird schwieriger, immer schmerzhafter und für die Betroffenen irgendwann zur Qual.

Noch Fragen? Hier geht's zur MOVICOL Broschure
  1. 1 Andresen V. et al. S2k-Leitlinie Chronische Obstipation: Definition, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie. Z Gastroenterol 2013; 51: 651-672
  2. 2 Marks K. Infant and toddler nutrition. Aust Fam Physician 2015; 44(12): 886-889
  3. 3 Verstopfung (Obstipation). www.apotheken-umschau.de. 11/2017